Barbara Pflugfelder
Logopädin
Logotherapeutin

 

Ausbildungen:

  • 1980 -1982 Ausbildung zur Pädaudiologieassistentin Klinik für Kommunikationsstörungen Mainz
  • 1984 -1987 Ausbildung zur Logopädin an der staatlichen Schule für Logopädie Tübingen
  • 2010 -2014 Ausbildung zur Logotherapeutin am Institut für Logotherapie und Existenzanalyse Tübingen

Berufliche Stationen:

  • 1982- 1984 Mitarbeit in der HNO- Klinik des Marienhospitals Stuttgart.
    Aufgabengebiet: Diagnostik von Hörstörungen und Hörgeräteversorgung bei Kindern
  • 1988 -1992 Logopädin im Kreiskrankenhaus Reutlingen
    Aufgabengebiet: Begleitung von Schlaganfallpatienten in der Akutphase
  • Seit 1992 Selbständig als Logopädin in eigener Praxis in Ammerbuch
  • ab 2001 Selbständig als Logopädin in Praxisgemeinschaft Logopädie Ammerbuch

Therapieschwerpunkte:

Logopädie:

  • Sprachentwicklungsverzögerung und Artikulationsstörung bei Kindern
  • Kindliches Stottern
  • Stottern Erwachsene
  • Sprachtherapie bei neurologischen Erkrankungen, z.B. Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose
  • Zertifizierte Trainerin für die Fortbildung für Erzieherinnen im Bereich Sprachförderung / Sprachförderung bei Mehrsprachigkeit nach dem Konzept "Sprachreich" des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie.

Logotherapie

  • Gesprächsangebot bei persönlichen Krisen im Sinne der Logotherapie nach Victor Frankl

Mehr zu meinem Spezialgebiet:

Logotherapie nach Victor Frankl – ein möglicher Weg?

Logotherapie hat übrigens nichts mit Logopädie zu tun !!!!!! Ist aber eine wunderbare Ergänzung.

Begründer der Logotherapie: Victor Frankl, Neurologe und Psychiater aus Wien in den 30er Jahren

Jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens Situationen, die ihm mehr als sonst abverlangen, ihn möglicherweise auch überfordern. Manchmal werden Menschen durch besondere Erlebnisse in eine tiefe Krise gestürzt, aus der sie aus eigener Kraft kaum noch herauskommen.

Das kann eine schwere Krankheit sein oder der Verlust eines geliebten Menschen. Das Gefühl, im Beruf nicht mehr mithalten zu können. Und vieles mehr. Gefühle wie Verzweiflung, Furcht, Mutlosigkeit tauchen dann auf und werden immer stärker. Es scheint keine Energie mehr da zu sein, dem etwas entgegenzusetzen.

Im logotherapeutischen Gespräch werden diese Gefühle, die alle Kräfte rauben, genau beschrieben und angeschaut.

In der Geschichte vieler Menschen waren es oft die leidvollen Momente, aus denen wieder Kraft und Hoffnung für das eigene Leben entstanden ist.

Für Diejenigen, die hinschauen möchten, wie die Situation gerade ist, können folgende Fragen aufkommen:

  • Welche Gefühle nehmen gerade bei mir viel Raum ein? Kenne ich das bei mir von früher?
  • Welche Möglichkeiten habe ich damit umzugehen. Welche machen Sinn?
  • Was hat mir schon früher durch eine schwierige Situation geholfen?
  • Was wäre jetzt für mich das Wichtigste?
  • Welche Frage könnte das Leben gerade jetzt an mich stellen?
  • Das genaue Hinschauen hilft beim Ordnen und Einordnen. Wie kann ich lernen, Stellung zu mir und meinem momentanen Lebensthema zu beziehen?
  • Welche Wege gibt es für mich aus der Krise heraus? Welche sind für mich geh bar und welche sind für mich jetzt vielleicht noch zu steinig?

Gemeinsam können wir Ziele formulieren, die für Sie sinnvoll und umsetzbar sind. Es müssen auch gar nicht immer große Veränderungen angestrebt werden. Oft reichen kleine Richtungswechsel, um das Leben wieder annehmbarer und leichter machen.

Denn: Das was vor uns liegt und das was hinter uns liegt sind Kleinigkeiten verglichen mit dem, was in uns liegt…. Ralph Waldo Emerson

Falls Sie mehr zur Logotherapie wissen möchten, sprechen Sie mich an.

Barbara Pflugfelder
Logotherapeutin